Historischer Überblick

1991-1993

Neue Wege suchen und finden

Gründung der 11. Gesamtschule mit dem Schulprofil: Schule als Lern- und Erfahrungsraum / Integration von sprach- und hörbehinderten Mädchen und Jungen; Zunächst 1 Integrationsklasse mit einer Pädagogin der 6. Förderschule als "Gast", sonderpädagogische Qualifizierung der Lehrkräfte

1993-1996

Teamarbeit macht uns stark

Verbesserung der personellen Bedingungen (multiprofessioneller Einsatz der Fachlehrkräfte, zwei festeingestellte Sonderpädagogen, Doppelbesetzung in den Integrationsklassen, Therapieangebote für LRS, Rhythmik, Bewegung, schulinterne Arbeitsgruppe Integration)

1996-2000

Integration kann ein Gewinn sein

Durchführung von zwei landesweiten Workshops, wissenschaftliche Begleitung des Modells - konzentrierte Integration von sprach- und hörbehinderten Mädchen und Jungen in der Sekundarstufe an einem Standort - durch den Bereich Sonderpädagogik der Universität Potsdam, Teilnahme an der landesweiten Erprobung von Qualitätskriterien und Evaluationsvorhaben im gemeinsamen Unterricht

2000-2004

Integration leben, trotz äußerer Grenzen

Die Verschlechterung der personellen, sächlichen und finanziellen Bedingungen führen zu neuen Überlegungen der Ausgestaltung des gemeinsamen Unterrichts und der Erprobung neuer Projekte, besonders für Schülerinnen und Schüler mit emotionalen Störungen

ab 2004

Integration erhalten und ausgestalten

Zwei Schulen wachsen zusammen, Schüler und Lehrkräfte stellen sich in einem größeren Rahmen der Integration von Sprach-, Hör- und Lernbehinderten, der Intergation von Schülern mit sozial-emotionalen Auffälligkeiten und ausländischen Schülern, Durchführung des Projektes "Leonardos-Meisterbude".

Integration

Mehr zur Integration ausländischer Schüler finden Sie hier auf der Seite zum DAF - Unterricht